Die Geschichte des Goldes

Die Geschichte des GoldesDer Name Gold leitet sich vom Indogermanischen, ab, wo es so viel wie glänzend bedeutet. Die Geschichte des Goldes beginnt schon vor über 4500 Jahren, seit dieser Zeit wird Gold abgebaut bzw. aus Flüssen mittels einfachster Werkzeuge geschürft. Gold spielte am Anfang unser Zivilisation meist eine mystische Rolle später erkannte man jedoch seinen Wert in der Verwendung als Legierung von anderen Metallen. Seit diesem Zeitpunkt änderte sich die Geschichte des Goldes und es fand für alle möglichen Sachen praktisch Verwendung.
Dann um circa 600 Jahren vor Christus traten die ersten Goldmünzen als Zahlungsmittel auf. Gold war schon immer eines der Wertvollsten Metalle auch die fahrt und die Entdeckung Amerikas durch Christoph Columbus war im Grunde genommen eine Gold Expedition. Die Inka besaßen eine gigantische Menge an Gold in Form von Schmuck und anderen Religiosen Gegenständen.

Gold aus der neuen Welt

Gold galt bei den Inkas zwar als wertvoll, jedoch nicht so wertvoll wie der härteste Stein der Welt. Die Jade, die im Stamm der Inkas als wertvoller betrachtet wurde als jegliches Gold. Das angehäufte Gold brachte dem Volk der Inkas auch nur Elend und Leid ein. Sie erkrankten an von den Weißen Europäern eingeschleppten Krankheiten, wurden versklavt und zu guter Letzt regelrecht abgeschlachtet.

Die Gier der alten Welt nach Gold lies kein Mitleid zu und gehört bis heute zu den blutigsten und grausamsten Kapiteln der Menschheit, denn hier wurden ganze Zivilisationen für immer vernichtet. Somit wurde die Geschichte des Goldes zu einer blutigen Epoche in dieser Zeit.

Gold hat bis in die heutige Zeit einen sehr großen Wert, allerdings ist dieser nicht wie damals stabil, sondern unterliegt den Kräften der Marktwirtschaft. Das bedeutet das bei den heutigen Finanzkrisen eine Preissteigerung zufolge hat. Zudem ist Gold in der heutigen Zeit nicht nur ein sichere Anlagemöglichkeit beliebt. Auch die Elektronik und Schmuck Industrie verarbeitet Unmengen an Gold.